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Willkommen bei Held & Partner Rechtsanwälte, Fachanwälte und Steuerberater

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den nebenstehenden Seiten umfassend über unsere Kanzlei und unsere Arbeitsbereiche zu informieren.

Wir sind eine überörtlich organisierte und deutschlandweit tätige Kanzlei mit Sitz in Schmalkalden und Meiningen und bieten Ihnen sowohl eine schnelle Bearbeitung Ihrer Anfragen und kurzfristige Terminierungen, als auch langfristige und umfassende Betreuung in Ihren rechtlichen und steuerlichen Angelegenheiten auf hohem fachlichen Niveau an.

Unsere Rechtsanwälte sind Fachanwälte für folgende Rechtsgebiete:

  • Ralph Dommisch – Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
  • Nadin Baier – Fachanwältin für Familienrecht sowie für Arbeitsrecht
  • Alexander Held – Fachanwalt für Strafrecht sowie Verkehrsrecht
  • Leopold C. Brosi – Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht abgeschlossen

 

Dr. Gerlinde Dommisch steht Ihnen als Steuerberaterin zur Verfügung. 

Lernen Sie uns doch persönlich kennen! 

Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail oder besuchen Sie uns in der Kanzlei, um einen Termin zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Tel.: 03683-606610 www.held-partner.de
Fax: 03683-606611 kanzlei@held-partner.de

 

In NOTFÄLLEN erreichen Sie uns unter

0173-6691756

 

Ihre Rechtsanwälte Ralph Dommisch, Nadin Baier, Alexander Held, Leopold C. Brosi und Steuerberaterin Dr. Gerlinde Dommisch

Kanzlei

Die Geschichte der Kanzlei beginnt 1992 mit der Bildung der Sozietät Dr. Joachim Koch und Ralph Dommisch in Schmalkalden.

2004 wird die Partnerschaftsgesellschaft Dr. Koch & Partner aus der Sozietät Dr. Joachim Koch und Ralph Dommisch, Rechtsanwalt Thomas Kaminski und der Steuerberaterkanzlei Dr. Gerlinde Dommisch gegründet. Thomas Kaminski wird der Titel Fachanwalt für Verwaltungsrecht verliehen.

Rechtsanwalt Thomas Kaminski wird 2006 Bürgermeister der Stadt Schmalkalden - seine Anwaltstätigkeit ruht. Rechtsanwältin Nadin Baier und Rechtsanwalt Alexander Held nehmen ihre Tätigkeit in der Kanzlei auf. In diesem Jahr wird in Meiningen eine Zweigstelle eröffnet.

Im Jahre 2008 wird Rechtsanwalt Ralph Dommisch der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Rechtsanwältin Nadin Baier der Titel Fachanwältin für Familienrecht verliehen.

2010 erhält Rechtsanwalt Alexander Held den Titel Fachanwalt für Strafrecht.

Rechtsanwalt Dr. Joachim Koch beendet 2011 seine Tätigkeit in der Kanzlei, der Kanzleiname bleibt zunächst erhalten.

Rechtsanwältin Nadin Baier und Rechtsanwalt Alexander Held werden 2012 Partner der Partnergesellschaft Dr. Koch & Partner.

Im Jahr 2012 wird Rechtsanwalt Alexander Held der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

Rechtsanwältin Nadin Baier wird 2014 der Titel Fachanwältin für Arbeitsrecht verliehen.

Im Jahr 2015 nimmt Rechtsanwalt Leopold C. Brosi seine Tätigkeit in der Kanzlei auf.

Im selben Jahr benennt sich die Partnergesellschaft Dr. Koch & Partner Rechtsanwälte Steuerberater in Held & Partner Rechtsanwälte Fachanwälte um.

Team

Eine umfassende Betreuung in nahezu allen rechtlichen Fragen wird durch eine interne Arbeitsteilung nach Tätigkeitsschwerpunkten garantiert. Die Kanzlei verfügt über eine moderne technische Ausstattung sowie eine Bibliothek, welche dem aktuellen Stand der Rechtsprechung entspricht.

So sind wir in der Lage, eine kompetente und zügige Fallbearbeitung zu gewährleisten. Durch die zielgerichtete Teilnahme an Weiterbildungen sind wir immer über Gesetzesänderungen und Neuerungen informiert.

RA_Alexander_Held.pngAlexander Held ist Rechtsanwalt, Partner und Namensgeber der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht.

Arbeitsbereiche: Strafrecht, Ordnungswidrigkeitsrecht, Steuerstrafrecht, Adhäsionsverfahren, Nebenklage, Verkehrsrecht

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen und dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt. Im Jahr 2010 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Strafrecht und im Jahr 2012 der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

Alexander Held ist außerdem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift VerkehrsRechtsReport, Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden, Vorsitzender im Sportverein SV Schmalkalden 04 und Mitglied im Thüringer Strafverteidigerverein e.V.

Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Französisch.

 

RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

 

RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

 

RA_Nadin_Baier.pngNadin Baier ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und für Arbeitsrecht.

Arbeitsbereiche: Familienrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Mietrecht, Sozialrecht

Sie wurde in Schmalkalden geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Referendariat absolvierte sie in Bayern. Nach der Zulassung als Rechtsanwältin erfolgte im Jahr 2008 die Verleihung des Titels Fachanwältin für Familienrecht und im Jahr 2014 des Titels Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Sie ist als Lehrbeauftragte für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

Nadin Baier verfügt über gesprächssichere Englisch- und Französischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Italienisch.

 

ST_Gerlinde_Dommisch.pngFrau Dr. Dommisch ist in der Kanzlei als Steuerberaterin tätig.

Arbeitsbereiche: Steuerberatung für UNternehmen und Verbraucher

Sie studierte Mathematik an der Huboldt-Universität zu Berlin. Nach dem Diplom folgte ein Forschungsstudium und die Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität. Sie promovierte auf dem Gebiet der Mathematik.

Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität in Hagen mit Diplom erfolgte die Bestellung als Steuerberaterin.

 

 

Arbeitsgebiete

  • Allgemeines Zivilrecht
    • Rechtsanwältin Nadin Baier

      RA_Nadin_Baier.pngNadin Baier ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und für Arbeitsrecht.

      Arbeitsbereiche: Familienrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Mietrecht, Sozialrecht

      Sie wurde in Schmalkalden geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Referendariat absolvierte sie in Bayern. Nach der Zulassung als Rechtsanwältin erfolgte im Jahr 2008 die Verleihung des Titels Fachanwältin für Familienrecht und im Jahr 2014 des Titels Fachanwältin für Arbeitsrecht.

      Sie ist als Lehrbeauftragte für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Nadin Baier verfügt über gesprächssichere Englisch- und Französischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Italienisch.

       

       
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    Das allgemeine Zivilrecht ist maßgeblich im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt, wird jedoch von zahlreichen Spezial- und Nebengesetzen ergänzt. Es regelt die Rechtsverhältnisse der Bürger untereinander.

    Das Zivilrecht beinhaltet eine Vielzahl von rechtlichen Problemen und ist gleichzeitig das wohl komplizierteste Rechtsgebiet.

    Vertragliche Dinge gehören ebenso zu diesem Gebiet wie Fragen rund um Eigentum, Schadensersatz oder das Recht der unerlaubten Handlungen (Deliktsrecht). Die wesentlichen Probleme ergeben sich insbesondere in den folgenden Bereichen:

    • Werkvertragsrecht,
    • Mietrecht,
    • Reiserecht,
    • Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB),
    • Schadensersatzrecht,
    • Deliktsrecht und
    • Zwangsvollstreckungsrecht.

    Wir helfen Ihnen in diesen Bereichen ebenso beratend wie gestalterisch. Selbstverständlich sind wir Ihnen aber auch bei der Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen behilflich.

  • Arbeitsrecht
    • Rechtsanwältin Nadin Baier

      RA_Nadin_Baier.pngNadin Baier ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und für Arbeitsrecht.

      Arbeitsbereiche: Familienrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Mietrecht, Sozialrecht

      Sie wurde in Schmalkalden geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Referendariat absolvierte sie in Bayern. Nach der Zulassung als Rechtsanwältin erfolgte im Jahr 2008 die Verleihung des Titels Fachanwältin für Familienrecht und im Jahr 2014 des Titels Fachanwältin für Arbeitsrecht.

      Sie ist als Lehrbeauftragte für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Nadin Baier verfügt über gesprächssichere Englisch- und Französischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Italienisch.

       

       
    • Entscheidungen
      Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen, Urteil vom 12. Dezember 2017 – L 7 AL 36/16

      Ein wichtiger Grund zur Aufgabe des Arbeitsplatzes zwecks Umzuges zum Lebensgefährten kann sperrzeitrechtlich auch bei der erstmaligen Begründung eines gemeinsamen Haushaltes vorliegen.

      Ein Ruhenszeitraum infolge Sperrzeit steht einem Zahlungsanspruch auch dann entgegen, wenn die Agentur für Arbeit diese Sperrzeit mit bestandskräftigem Bescheid für einen späteren Zeitraum festgestellt hat. 

      BAG, Urteil vom 29. Juni 2017 – 6 AZR 364/16

      Leitsatz

           Bei reinen Inlandssachverhalten verstößt es nicht gegen höherrangiges Recht, dass Beamtenverhältnisse nicht in die Beschäftigungszeit des § 34 Abs. 3 TV-L einbezogen werden.

      BAG, Urteil vom 29. Juni 2017 – 6 AZR 364/16

      Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 1. Juni 2017 - 6 AZR 720/15

      BAG - Fristlose Kündigung einer Geschäftsführerin wegen illoyalen Verhaltens

       Betreibt die Geschäftsführerin eines Vereins auf intrigante Weise zielgerichtet die Abwahl des Vereinsvorsitzenden, kann dies die außerordentliche Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses rechtfertigen. Durch ein solch illoyales Verhalten wird die für eine weitere Zusammenarbeit erforderliche Vertrauensbasis zerstört und der Betriebsfriede erheblich gestört.

       Die Klägerin war als Geschäftsführerin bei dem beklagten Verein beschäftigt. Dieser bildet den Dachverband für seine örtlichen Mitgliedsverbände. Nach Differenzen mit dem sog. Präsidenten des Vereins rief die Klägerin die Vereinsmitglieder dazu auf, die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung mit dem Ziel der Abwahl der Vereinsspitze zu fordern. Der als Präsidium bezeichnete Vorstand des Vereins beschloss daraufhin die fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung der Klägerin. Hiergegen wendet sich die Klägerin mit ihrer Klage. Sie wendet ua. ein, der Präsidiumsbeschluss sei unwirksam, weil das Präsidium wegen des vorherigen Rücktritts eines Mitglieds nicht vollständig besetzt gewesen sei.

       Das Landesarbeitsgericht hat die Kündigungsschutzklage abgewiesen. Die hiergegen gerichtete Revision der Klägerin hatte vor dem Sechsten Senat des Bundesarbeitsgerichts Erfolg. Der Kündigung liegt zwar ungeachtet des vorherigen Rücktritts eines Vizepräsidenten ein nach der Vereinssatzung wirksamer Beschluss des Präsidiums zugrunde. Wegen des illoyalen Verhaltens der Klägerin liegt auch ein wichtiger Grund für die außerordentliche Kündigung ihres Arbeitsverhältnisses vor. Der Senat konnte aber nicht abschließend beurteilen, ob die fristlose Kündigung gemäß § 626 Abs. 2 BGB innerhalb von zwei Wochen nach Kenntniserlangung von den maßgebenden Tatsachen erklärt wurde. Das Landesarbeitsgericht wird zu prüfen haben, ob entsprechend dem Vortrag des Beklagten eine Anhörung der Klägerin den Fristbeginn gehemmt hat. Dies würde voraussetzen, dass der Klägerin bezogen auf den kündigungsrelevanten Sachverhalt Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben wurde. Ob dies der Fall war, ist zwischen den Parteien streitig geblieben.

      Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 1. Juni 2017 - 6 AZR 720/15

      Beschluss des BAG vom 14.06.2017, Az.: 10 AZR 330/16

      14.06.2017 Arbeitsort & Versetzung

      BAG: Versetzung - Verbindlichkeit einer unbilligen Weisung

      Der Zehnte Senat möchte die Auffassung vertreten, dass der Arbeitnehmer im Anwendungsbereich des § 106 GewO eine unbillige Weisung des Arbeitgebers auch dann nicht befolgen muss, wenn keine dementsprechende rechtskräftige Entscheidung der Gerichte für Arbeitssachen vorliegt. Damit weicht der Senat von der Rechtsprechung des Fünften Senats (BFH, 22.02.2012, Az.: 5 AZR 249/11) ab. Der Zehnte Senat fragt deshalb nach § 45 Abs. 3 Satz 1 ArbGG an, ob der Fünfte Senat an seiner Rechtsauffassung festhält.

       Der Kläger ist seit dem Jahr 2001 bei der Beklagten bzw. deren Rechtsvorgängerin beschäftigt. Er war zuletzt als Immobilienkaufmann am Standort Dortmund eingesetzt. Zwischen den Parteien war im Jahre 2013/14 ein Kündigungsrechtsstreit anhängig, der zugunsten des Klägers ausging. Nachdem Mitarbeiter im März 2014 eine weitere Zusammenarbeit mit dem Kläger abgelehnt hatten, teilte die Beklagte ihm mit Schreiben vom 23.02.2015 mit, dass sie ihn für die Zeit vom 16.03. bis zum 30.09.2015 am Standort Berlin einsetzen werde; eine Beschäftigungsmöglichkeit in Dortmund außerhalb dieses Teams bestehe nicht. Nachdem der Kläger seine Arbeit am Standort Berlin nicht aufgenommen hatte, mahnte ihn die Beklagte mit Schreiben vom 26.03.2015 ab. Im April erfolgte eine weitere Abmahnung. Mit Schreiben vom 28.05.2015 kündigte die Beklagte das Arbeitsverhältnis fristlos. Mit der vorliegenden Klage möchte der Kläger u.a. festgestellt wissen, dass er nicht verpflichtet war, der Weisung vom 23.02.2015 Folge zu leisten. Des Weiteren begehrt er die Entfernung der Abmahnungen aus seiner Personalakte. In einem weiteren Verfahren (- 2 AZR 329/16 -) wendet er sich gegen die Wirksamkeit der Kündigung. Arbeitsgericht und Landesarbeitsgericht haben der Klage stattgegeben.

       Über die Revision der Beklagten kann noch nicht entschieden werden. Die Auffassung des Landesarbeitsgerichts, die Bestimmungen des Arbeitsvertrags der Parteien ließen zwar grundsätzlich eine Änderung des Arbeitsortes des Klägers zu, die Versetzung von Dortmund nach Berlin habe aber nicht billigem Ermessen entsprochen, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden. Der Fünfte Senat hat allerdings die Auffassung vertreten, dass sich ein Arbeitnehmer über eine unbillige Weisung, die nicht aus anderen Gründen unwirksam sei, nicht hinwegsetzen dürfe, solange keine rechtskräftige gerichtliche Entscheidung vorliege, die deren Unwirksamkeit feststelle. Der Zehnte Senat möchte hingegen die Auffassung vertreten, dass der Arbeitnehmer einer unbilligen Weisung des Arbeitgebers nicht - auch nicht vorläufig - folgen muss und fragt deshalb nach § 45 Abs. 3 Satz 1 ArbGG an, ob der Fünfte Senat an seiner Rechtsauffassung festhält.

      Beschluss des BAG vom 14.06.2017, Az.: 10 AZR 330/16

      EuGH, Urteil vom 06. April 2017 – C-336/15

      Tenor

      Art. 3 der Richtlinie 2001/23/EG des Rates vom 12. März 2001 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Wahrung von Ansprüchen der Arbeitnehmer beim Übergang von Unternehmen, Betrieben oder Unternehmens- oder Betriebsteilen ist dahin auszulegen, dass der Erwerber unter Umständen wie denen des Ausgangsverfahrens bei der Kündigung eines Arbeitnehmers, die mehr als ein Jahr nach dem Übergang des Unternehmens erfolgt, in die Berechnung der Beschäftigungszeiten des betreffenden Arbeitnehmers, die für die Bestimmung der ihm zustehenden Kündigungsfrist maßgeblich sind, die Beschäftigungszeiten einzubeziehen hat, die dieser Arbeitnehmer beim Veräußerer zurückgelegt hat.

      EuGH, Urteil vom 06. April 2017 – C-336/15

    Das Arbeitsrecht regelt die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Individualarbeitsrecht), sowie zwischen den Koalitionen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber und zwischen Vertretungsorganen der Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber (kollektives Arbeitsrecht).
    Wir beraten und vertreten Sie auf allen Gebieten des Arbeitsrechts. Hierzu gehören die Gestaltung von Vertragsverhältnissen und die Beratung bei Beendigungslösungen (z.B. Gestaltung von Aufhebungs-/ Abwicklungsvereinbarungen). Die individuelle Beratung in Bereichen der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberrechte insbesondere bei Kündigungen gehört zu unseren Tätigkeitsschwerpunkten.
    Zur Durchsetzung der Rechte von Arbeitnehmern bzw. Arbeitgebern vertreten wir Sie vor den zuständigen Arbeitsgerichten.

  • Asylrecht
    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

  • Erbrecht
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    • Entscheidungen
      OLG Saarbrücken, Beschluss vom 12.12.2017 5 W 53/17

      Anforderungen an eine Pflichtteilsentziehung

      OLG Düsseldorf, Beschluss vom 19.09.2017 6 UF 30/17

      Ehegattenerbrecht: Ausschluss bei Vorliegen der Scheidungsvoraussetzungen zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers

      BGH, Urteil vom 14.03.2018 IV ZR 170/16

      Zum Pflichtteilsergänzungsanspruch hinsichtlich Finanzierungsleistungen für ein Hausgrundstück als unbenannte Zuwendung unter Ehegatten

      OLG Hamm, Urteil vom 11. Mai 2017 – I-10 U 64/16

      Leitsatz

           Eigenhändig ge- und unterschriebene Schriftstücke können Testamente sein, auch wenn die sie verfassende Erblasserin die Schriftstücke nicht mit "Testament" oder "mein letzter Wille", sondern mit einer anderen Bezeichnung wie z.B. "Vollmacht" überschrieben hat.

      KG Berlin, Beschluss vom 28. März 2017 – 6 W 97/16

      Leitsatz

       Ergibt sich die die Zusammengehörigkeit des Textes im Text und den angegebenen Seitenzahlen auf dem Testament auf den beiden Seiten aus der fortlaufenden Nummerierung, genügt die Unterschrift des Erblassers auf der zweiten Seite eines nicht untrennbar miteinander verbundenen Testaments für die Einhaltung der Form des §§ 2247 Abs. 1 BGB, (Anschluss OLG Hamm, 19. September 2012, I-15 W 420/11, ZErb 2013, 14).

       Vom Erblasser im ursprünglich geschriebenen Testament bereits angekündigte, nachträgliche Änderungen in der Testamentsurkunde sind unschädlich, wenn der Erblasser die Änderungen und Streichungen auf der Originalurkunde vermerkt und diesen Vermerk unterschieben hat. Dazu müssen die vorgenommenen Streichungen und Änderungen von der Strichstärke und Farbe der Schrift dem Vermerk über die Änderungen entsprechen, sowie inhaltlich in sich stimmig sind und das gesamte Vermögen des Erblassers verteilen, so dass keine Widersprüche entstehen oder Lücken verbleiben.

    Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Grundrecht, Verfügungen über das Eigentum oder anderer veräußerbarer Rechte zum Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu "erben"). Der Begriff Erbrecht bezeichnet im objektiven Sinn auch die Rechtsnormen, die sich mit dem Übergang des Vermögens einer Person bei ihrem Tod auf eine oder mehrere andere Personen befassen.

    Aufgrund der Schnelllebigkeit unserer Zeit ist es notwendig sich rechtzeitig mit der Nachfolgeplanung zu befassen. Hier spielen erbrechtliche, steuerrechtliche und gesellschaftsrechtliche Gestaltungen eine entscheidende Rolle. Wir haben diese Entwicklung früh erkannt und sorgen durch in den jeweiligen Fachbereichen qualifizierte Anwälte für die rechtlich optimale Umsetzung der Vorstellung des Mandanten.

    Im Falle fehlender oder misslungener Nachfolgeplanung beraten wir bei der zivil- und steuerrechtlichen Optimierung der Rechtslage. Zum Leistungsangebot gehört selbstverständlich auch die Erstellung von Erbschaftssteuererklärungen.

  • Familienrecht
    • Rechtsanwältin Nadin Baier

      RA_Nadin_Baier.pngNadin Baier ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und für Arbeitsrecht.

      Arbeitsbereiche: Familienrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Mietrecht, Sozialrecht

      Sie wurde in Schmalkalden geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Referendariat absolvierte sie in Bayern. Nach der Zulassung als Rechtsanwältin erfolgte im Jahr 2008 die Verleihung des Titels Fachanwältin für Familienrecht und im Jahr 2014 des Titels Fachanwältin für Arbeitsrecht.

      Sie ist als Lehrbeauftragte für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Nadin Baier verfügt über gesprächssichere Englisch- und Französischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Italienisch.

       

       
    • Entscheidungen
      BGH, Beschluss vom 29. November 2017 – XII ZB 459/16

      Eine Mann-zu-Frau-Transsexuelle, mit deren konserviertem Spendersamen ein Kind gezeugt wurde, das nach rechtskräftiger Entscheidung über die Änderung der Geschlechtszugehörigkeit geboren worden ist, kann abstammungsrechtlich nur die Vater- und nicht die Mutterstellung erlangen.

      Eine von ihr gleichwohl erklärte Mutterschaftsanerkennung ist unwirksam.

      OLG Hamm, Beschluss vom 25. Juli 2017 – II-6 WF 179/17

      Leitsatz

      Die Festsetzung von Ordnungsmitteln gegen den umgangsunwilligen Elternteil scheitert in der Regel daran, dass der so erzwungene Umgang regelmäßig nicht dem Kindeswohl dient und deshalb der mit der Festsetzung bewirkte Eingriff in das Persönlichkeitsrecht des umgangsunwilligen Elternteils nicht gerechtfertigt ist.

      KG Berlin, Beschluss vom 28. Juni 2017 – 13 UF 75/16

      Leitsatz

      1. Zur Verwirkung von rückständigem Kindesunterhalt aufgrund nicht zeitnaher Durchsetzung des titulierten Unterhaltsanspruchs.

      2. Auch bei einem titulierten Unterhaltsrückstand ist das Zeitmoment der Verwirkung grundsätzlich nach einem Jahr der Untätigkeit erfüllt.

      3. Das Umstandsmoment der Verwirkung kann darin gesehen werden, dass der Titelgläubiger, der unter Hinweis auf eine deutlich gebesserte wirtschaftliche Klage des Titelschuldners Vollstreckungsmaßnahmen androht, diese aber doch unterlässt, obwohl er davon ausgehen musste, dass eine Zwangsvollstreckung erfolgversprechend sein wird. Das Umstandsmoment kann weiter gegeben sein, wenn der Titelgläubiger sich über einen längeren Zeitraum hinweg widerspruchslos mit der Zahlung eines hinter dem titulierten Betrag deutlich zurückbleibenden Teilbetrag zufrieden gibt.

      4. Das Umstandsmoment ist nicht gegeben, wenn die vom Titelgläubiger angedrohte Zwangsvollstreckung unterbleibt, weil sie erkennbar aussichtslos ist.

      KG Berlin, Beschluss vom 23. Juni 2017 – 13 WF 96/17

      Leitsatz

           1. Eine gerichtlich gebilligte Umgangsregelung ist auch dann vollstreckungsfähig, wenn dort zwar der exakte Zeitraum, in dem der geregelte (Ferien-) Umgang stattfinden soll, niedergelegt ist, aber nicht der Ort, an dem der Ferienumgang stattfinden soll.

           2. Der Ort, an dem der Umgang stattfinden soll, wird bis zur Grenze der Kindeswohlverträglichkeit vom Umgangsberechtigten bestimmt. Das gilt grundsätzlich auch dann, wenn es um die Wahl des Ortes für den Ferienumgang geht.

           3. Ein Verstoß gegen eine gerichtlich gebilligte Umgangsvereinbarung liegt auch dann vor, wenn der umgangsverpflichtete Elternteil nicht unmittelbar durch eine eigene Handlung vereitelt, dass der vereinbarte Ferienumgang nicht fristgerecht stattfinden kann, sondern er sich an eine Polizeibehörde wendet und diese auffordert, die vorgesehene Abreise des Kindes an den im Ausland gelegenen Urlaubsort zu verhindern; das Handeln der Polizeibehörde ist dem Elternteil in diesem Fall zuzurechnen.

      KG Berlin, Beschluss vom 23. Juni 2017 – 13 WF 96/17

      OLG Köln, Beschluss vom 08. November 2016 – 26 UF 107/16

      Ein Unterhaltsgläubiger verwirkt einen rechtskräftig ausgeurteilten Unterhaltsanspruch nicht allein dadurch, dass er über einen Zeitraum von sieben Jahren keinen Vollstreckungsversuch unternimmt.

      Ein bloßes Nichtstun ist für die Verwirkung eines titulierten Unterhaltsrückstands nicht ausreichend, da für die Verwirkung auf dem Verhalten des Berechtigten beruhende Umstände vorausgesetzt werden, die das Vertrauen des Verpflichteten in die Nichtgeltendmachung des Anspruchs durch den Berechtigten rechtfertigen.

      OLG Köln, Beschluss vom 08. November 2016 – 26 UF 107/16

  • Gesellschaftsrecht
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    Wir beraten zu allen Fragen des Gesellschaftsrechts. Dies gilt gleichermaßen für Personen- und Kapitalgesellschaften und Körperschaften (GmbH, AG). So sind wir bei der Neuordnung und Umstrukturierung von Unternehmen genauso tätig wie bei der Vorbereitung und Durchführung von Hauptversammlungen oder der Erstellung von Aktienoptionsprogrammen sowie von Gutachten zu Spezialfragen.

    Dr. Koch & Partner legt auch bei der Beratung im Gesellschaftsrecht Wert auf maßgeschneiderte und pragmatische Lösungen. Der zuständige Partner ist persönlich für Erarbeitung solcher Lösungen verantwortlich.

  • Inkasso
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    Der Begriff Inkasso beschreibt im engeren Sinn die Abtretung einer Forderung zum Zweck der Einziehung (Inkassozession). Im weiteren Sinn ist mit Inkasso jeder Einzug von Forderungen gemeint.

    Unsere Tätigkeit im Bereich des Forderungsmanagements umfasst hauptsächlich:

    • die Schuldnerermittlung und Schuldnerauskunft (falls nötig in Zusammenarbeit mit einer Detektei)
    • das Mahnverfahren (Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid)
    • die Pfändung
    • die Überwachung von Forderungen (wiedererlangte Liquidität des Schuldners)
    • die gerichtliche Durchsetzung der Forderung
    • das Auslandsinkasso
    • Ratenzahlungsvereinbarungen
    • Vergleichsvereinbarungen
  • Insolvenzrecht
    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    Insolvenz (lat. insolvens, "nicht-lösend", hier im Sinne von: "Schulden nicht einlösen könnend") bezeichnet die Zahlungsunfähigkeit einer natürlichen Person oder juristischen Person, wie beispielsweise einer GmbH oder einer AG.

    Wir stehen Ihnen in der Phase der Zahlungsunfähigkeit beratend und helfend zur Seite, in dem wir mit Ihnen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Dabei arbeiten wir eng mit unserer Steuerberaterin zusammen, um Ihnen ein umfassendes Konzept zu liefern.

  • Mietrecht
    • Rechtsanwältin Nadin Baier

      RA_Nadin_Baier.pngNadin Baier ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und für Arbeitsrecht.

      Arbeitsbereiche: Familienrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Mietrecht, Sozialrecht

      Sie wurde in Schmalkalden geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Referendariat absolvierte sie in Bayern. Nach der Zulassung als Rechtsanwältin erfolgte im Jahr 2008 die Verleihung des Titels Fachanwältin für Familienrecht und im Jahr 2014 des Titels Fachanwältin für Arbeitsrecht.

      Sie ist als Lehrbeauftragte für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Nadin Baier verfügt über gesprächssichere Englisch- und Französischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Italienisch.

       

       
    • Entscheidungen

    Mit dem Mietrecht kommt fast jeder Bürger und viele Unternehmen in Berührung, sei es als Eigentümer und Vermieter oder als Mieter.

    Es ist eines der praxisrelevantesten Rechtsgebiete überhaupt, das trotz (oder gerade wegen?) zahlreicher gesetzgeberischer Reformen für den Einzelnen kaum noch zu durchdringen ist. Erschwert wird dies auch durch eine Vielzahl allgemein gebräuchlicher Mustermietvertäge, die oft nur vordergründig Sicherheit bieten, da sie regelmäßig vom gesetzlichen Leitbild abweichen und dann häufig den Anforderungen der Rechtsprechung nicht genügen. Die Inanspruchnahme kompetenter Hilfe ist daher gerade im Mietrecht ein Gebot der Vernunft.

    Wir beraten und vertreten seit Jahrzehnten sowohl öffentlich-rechtliche und private Vermieter als auch viele Mieter und sind daher mit den auf beiden Seiten auftretenden Problemen vertraut. Dazu gehören Räumungs- und Zahlungsklageverfahren, Auseinandersetzungen um Nebenkosten, Streitigkeiten während und nach Beendigung des Mietverhältnisses sowie die vorsorgende Rechtsberatung durch Entwurf geeigneter Mietverträge.

    Ein weiterer wichtiger Teil unserer Tätigkeit ist das Wohnungseigentums- und Maklerrecht.

  • Ordnungswidrigkeiten
    • Rechtsanwalt Alexander Held

      RA_Alexander_Held.pngAlexander Held ist Rechtsanwalt, Partner und Namensgeber der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht.

      Arbeitsbereiche: Strafrecht, Ordnungswidrigkeitsrecht, Steuerstrafrecht, Adhäsionsverfahren, Nebenklage, Verkehrsrecht

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen und dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt. Im Jahr 2010 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Strafrecht und im Jahr 2012 der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

      Alexander Held ist außerdem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift VerkehrsRechtsReport, Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden, Vorsitzender im Sportverein SV Schmalkalden 04 und Mitglied im Thüringer Strafverteidigerverein e.V.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Französisch.

       

    Eine Ordnungswidrigkeit ist eine rechtswidrige und vorwerfbare Handlung, die den Tatbestand eines Gesetzes verwirklicht, das die Ahndung mit einer Geldbuße zulässt (§ 1 Absatz 1 Ordnungswidrigkeitengesetz - OWiG).

    Anders als bei Straftaten sieht es der Gesetzgeber als ausreichend an, bei bestimmten Rechtsverstößen nicht mit dem Mittel Strafe zu reagieren, sondern mit Bußgeldern. Das sind zum einen Fälle des Ungehorsams gegenüber Verwaltungsvorschriften (z. B. Meldepflichten), aber auch Tatbestände, die individuelle Rechtsgüter gefährden oder beeinträchtigen.

    Gerade im Verkehrsrecht kann es im Zusammenhang mit Fahrverboten und Eintragungen ins Verkehrszentralregister zu nachhaltigen Konsequenzen bei den Betroffenen kommen.

    Durch die langjährige Erfahrung und spezielles Fachwissen auf diesem Gebiet stehen wir unseren Mandanten zur Seite und haben hierbei bereits häufig schwerwiegende Nachteile verhindern können.

  • Privates Baurecht
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    • Entscheidungen
      BGH, Urteil vom 26.04.2018 VII ZR 82/17

      Bei einvernehmlicher Vertragsaufhebung erfolgt die Vergütung wie bei freier Kündigung

      BGH, Urteil vom 26.04.2018 VII ZR 81/17

      Bei verzögerter Zuschlagserteilung gibt es keine Entschädigung gemäß § 642 BGB

      OLG Oldenburg, Urteil vom 06.03.2018 12 U 38/17

      Zahlungsforderung für die Ausführung einer vergeblichen Bohrung anlässlich der Umverlegung einer Hochdruckgasleitung

      OLG Köln, Urteil vom 09.10.2014 7 U 27/14

      VOB-Vertrag: Einbringung mit Risiken behafteten Bettungsmaterials als Mangel

      OLG Frankfurt, Urteil vom 16.08.2017 29 U 271/16

      Bauvertrag: Rücktritt wegen nicht rechtzeitiger Leistungserbringung

    Das private Baurecht regelt den Inhalt des Bauvertrages (des so genannten Werk- oder Werklieferungsvertrages), die Abwicklung der Bauleistung und die Gewährleistungsrechte bei Baumängeln. Die Parteien vereinbaren in Bauverträgen häufig die Geltung der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB). Teil A enthält Regeln für die Ausschreibung von Bauleistungen, Teil B vom Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) abweichende oder ergänzende Vertragsbestimmungen und Teil C technische Bauvorschriften (DIN-Normen). Gerade bei größeren Bauvorhaben, zunehmend kürzeren Bauzeiten und einer Mehrzahl an der Ausführung beteiligter Planer, Fachleute und Unternehmer verlangt die reibungslose Abwicklung eines Bauvorhabens einen erheblichen Koordinierungsaufwand, der nur umgesetzt werden kann, wenn die Bauleistungen von den Beteiligten auch in dem jeweils vorgesehenen Zeitfenster erbracht werden. Das ist durch Vereinbarung verbindlicher Termine zu sichern.

    Ein besonderes Thema ist die Vergütung (Einheitspreis/Pauschalpreis/Vergütung nach Material- und Stundenaufwand) und das Problem der Nachträge. Das Honorar der Architekten und Ingenieure unterliegt - wenn nicht anders vereinbart - den Regelungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

    Dieses ist nur eine allgemeine Charakterisierung des Rechtsgebietes, die keine anwaltliche Beratung im Einzelfall ersetzt.

  • Sozialrecht
    • Rechtsanwältin Nadin Baier

      RA_Nadin_Baier.pngNadin Baier ist Rechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei. Sie ist Fachanwältin für Familienrecht und für Arbeitsrecht.

      Arbeitsbereiche: Familienrecht, Arbeitsrecht, Zivilrecht, Mietrecht, Sozialrecht

      Sie wurde in Schmalkalden geboren und studierte Rechtswissenschaften an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Das Referendariat absolvierte sie in Bayern. Nach der Zulassung als Rechtsanwältin erfolgte im Jahr 2008 die Verleihung des Titels Fachanwältin für Familienrecht und im Jahr 2014 des Titels Fachanwältin für Arbeitsrecht.

      Sie ist als Lehrbeauftragte für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Nadin Baier verfügt über gesprächssichere Englisch- und Französischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Italienisch.

       

       
    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    Sozialrecht ist öffentliches (hoheitliches) Recht und damit geprägt von einem Über- (öffentliche Verwaltung, Behörde) und Unterordnungsverhältnis (Antragsteller, Leistungsempfänger). Dabei dient es als Recht der sozialen Sicherung der Erfüllung des grundgesetzlichen Auftrags zur Sicherung des Sozialstaatsprinzips.
    Besondere Teile des Sozialrechtes sind die Grundsicherung für Arbeitsuchende, die gesetzliche Krankenversicherung und die gesetzliche Rentenversicherung sowie das „Schwerbehindertenrecht."
    Wir vertreten Sie im Widerspruchsverfahren und im Klageverfahren vor den zuständigen Behörden bzw. Sozialgerichten.

  • Steuerrecht
    • Rechtsanwalt Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    • Steuerberaterin Dr. Gerlinde Dommisch
       

      ST_Gerlinde_Dommisch.pngFrau Dr. Dommisch ist in der Kanzlei als Steuerberaterin tätig.

      Arbeitsbereiche: Steuerberatung für UNternehmen und Verbraucher

      Sie studierte Mathematik an der Huboldt-Universität zu Berlin. Nach dem Diplom folgte ein Forschungsstudium und die Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Humboldt-Universität. Sie promovierte auf dem Gebiet der Mathematik.

      Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität in Hagen mit Diplom erfolgte die Bestellung als Steuerberaterin.

       

       

    Das Steuerrecht ist das Teilgebiet des Rechts, das die Festsetzung und Erhebung von Steuern regelt.
    Das Arbeitsgebiet Steuerrecht umfasst im engeren Sinne die die Beratung und Hilfeleistung bei der Erfüllung steuerlicher Pflichten. Aber auch bei allgemeinen Vertragsberatungen insbesondere im Gesellschafts- und Erbrecht ist die Beachtung von steuerrechtlichen Vorschriften unerlässlich.
    Als interdisziplinäre Kanzlei bieten wir einzelfallbezogene steuerliche Gestaltungsberatung, aber auch umfassende Betreuung von der Buchführung bis zur Steuererklärung.

  • Strafrecht
    • Rechtsanwalt Alexander Held

      RA_Alexander_Held.pngAlexander Held ist Rechtsanwalt, Partner und Namensgeber der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht.

      Arbeitsbereiche: Strafrecht, Ordnungswidrigkeitsrecht, Steuerstrafrecht, Adhäsionsverfahren, Nebenklage, Verkehrsrecht

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen und dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt. Im Jahr 2010 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Strafrecht und im Jahr 2012 der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

      Alexander Held ist außerdem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift VerkehrsRechtsReport, Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden, Vorsitzender im Sportverein SV Schmalkalden 04 und Mitglied im Thüringer Strafverteidigerverein e.V.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Französisch.

       

    Das Strafrecht stellt für schuldhaft begangenes Unrecht schwerwiegende staatliche Sanktionen auf. Hier sind im Wesentlichen für Verbrechen Freiheitsstrafen und für leichtere Vergehen Geldstrafen vorgesehen.

    Das materielle Strafrecht beschreibt die Voraussetzungen der Strafbarkeit (Tatbestand) und deren Rechtsfolgen. Gesetzlich geregelt ist es im Strafgesetzbuch (StGB) und in zahlreichen nebenstrafrechtlichen, spezialisierten Bestimmungen.
    Zum formellen Strafrecht gehört das Strafverfahrensrecht, welches das „Wie" der Durchsetzung des materiellen Strafrechts beschreibt (Rechtsquellen hierfür sind vor allem die Strafprozessordnung und das Gerichtsverfassungsgesetz).

    Hierbei erhalten Sie in allen Fragen eine umfassende und individuelle Beratung und natürlich Prozessvertretung durch Fachanwalt für Strafrecht Alexander Held.

  • Verkehrsrecht
    • Rechtsanwalt Alexander Held

      RA_Alexander_Held.pngAlexander Held ist Rechtsanwalt, Partner und Namensgeber der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht.

      Arbeitsbereiche: Strafrecht, Ordnungswidrigkeitsrecht, Steuerstrafrecht, Adhäsionsverfahren, Nebenklage, Verkehrsrecht

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen und dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt. Im Jahr 2010 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Strafrecht und im Jahr 2012 der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

      Alexander Held ist außerdem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift VerkehrsRechtsReport, Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden, Vorsitzender im Sportverein SV Schmalkalden 04 und Mitglied im Thüringer Strafverteidigerverein e.V.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Französisch.

       

    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    Verkehrsrecht

    Verkehrsrecht betrifft jeden. Nicht nur als Autofahrer, auch als Fußgänger oder Radfahrer kann man schnell Opfer eines Verkehrsunfalls werden oder gegen Straßenverkehrsvorschriften verstoßen. Oft drohen weit reichende Folgen, die schnelle und kompetente Hilfe erforderlich machen.

    Wir regeln für unsere Mandanten alle nach einem Unfall anfallenden Fragen, angefangen von der Korrespondenz mit der gegnerischen Versicherung über ggf. notwendigen Schriftverkehr mit der eigenen Versicherung und notwendiger klageweiser Durchsetzung der Ansprüche bis hin zu einer eventuell erforderlichen Vertretung im Bußgeld- oder Strafverfahren.

  • Versicherungsrecht
    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    • Entscheidungen

    "... wenn Versicherungen nicht zahlen"

    Ein weiterer Schwerpunkt unserer Kanzlei ist das private Versicherungsrecht. Wir vertreten Ihre Interessen namentlich in der Personenversicherung (Lebens- Berufsunfähigkeits-, Kranken- und Unfallversicherung), der beruflichen, privaten und industriellen Haftpflichtversicherung sowie in allen Sparten der Sachversicherung (vornehmlich Wohngebäude-, Hausrat- und Feuerversicherung). Unsere Dienstleistung besteht dabei sowohl in der Prozessbearbeitung als auch in der vorprozessualen Beratung.

  • Verwaltungsrecht
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

    • Rechtsanwalt Alexander Held

      RA_Alexander_Held.pngAlexander Held ist Rechtsanwalt, Partner und Namensgeber der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht.

      Arbeitsbereiche: Strafrecht, Ordnungswidrigkeitsrecht, Steuerstrafrecht, Adhäsionsverfahren, Nebenklage, Verkehrsrecht

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Betriebswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen und dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt. Im Jahr 2010 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Strafrecht und im Jahr 2012 der Titel Fachanwalt für Verkehrsrecht verliehen.

      Alexander Held ist außerdem ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift VerkehrsRechtsReport, Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden, Vorsitzender im Sportverein SV Schmalkalden 04 und Mitglied im Thüringer Strafverteidigerverein e.V.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch und Französisch.

       

    • Entscheidungen

    Das Verwaltungsrecht regelt insbesondere die Rechtsbeziehungen des Staates zu seinen Bürgern, aber auch die Funktionsweise der Institutionen der Verwaltung und ihr Verhältnis zueinander. Innerhalb des Verwaltungsrechts wird üblicherweise zwischen allgemeinem und besonderem Verwaltungsrecht unterschieden. Dabei legt das allgemeine Verwaltungsrecht die Grundlagen und Grundsätze der Verwaltung und ihrer Tätigkeit fest.

    Das besondere Verwaltungsrecht stellt fachspezifische Rechtsregeln für spezielle Tätigkeiten einzelner Verwaltungszweige auf. Hierbei liegen unsere Schwerpunkte im

    • öffentlichen Baurecht
    • Kommunalrecht,
    • Straßenverkehrsrecht,
    • Abgabenrecht
    • Immissionsrecht
    • Polizei- und Ordnungsrecht

    Hierbei können wir Ihnen in allen Bereichen als kompetente Hilfe zur Verfügung stehen. Dies betrifft z.B. Probleme bei Erhalt eines Bescheides für einen Straßenausbaubeitrag, bei der Durchführung einer öffentlichen Versammlung oder den Erhalt einer immissionsschutzrechtlicher Genehmigung.

  • Wettbewerbsrecht
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    • Rechtsanwalt Leopold C. Brosi

      RA_Leopold _C_Brosi.pngLeopold C. Brosi ist als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig.

      Arbeitsbereiche: Zivilrecht, Asylrecht, Versicherungsrecht, Wettbewerbsrecht

      Er studierte Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach dem Referendariat am Landgericht Meiningen erfolgte die Zulassung als Rechtsanwalt.

      Leopold C. Brosi absolvierte erfolgreich den Fachanwaltslehrgang zum Versicherungsrecht.

      Er ist als Lehrbeauftragter für Recht an der Hochschule Schmalkalden tätig.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Französisch.

       

  • Zwangsvollstreckung
    • Rechtsanwalt Ralph Dommisch

      RA_Ralpph_Dommisch.pngRalph Dommisch ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei. Er ist Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.

      Arbeitsbereiche: Privates Baurecht, Verwaltungsrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Zwangsvollstreckung

      Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als Richter in allen Instanzen der ordentlichen Gerichtsbarkeit bis 1990, zuletzt am Obersten Gericht in Berlin (vergleichbar dem heutigen BGH).

      Seit dem Jahr 1991 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2008 wurde ihm der Titel Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht verliehen.

      Er verfügt über gesprächssichere Englischkenntnisse und besitzt Grundkenntnisse in Russisch.

       

    Der erfolgreich geführte Prozess und die geschickt verhandelte vollstreckbare Urkunde reichen nur dann aus, wenn Ihr Schuldner freiwillig leistet. Tut er dies nicht, sind Sie auf eine effektive Zwangsvollstreckung und auf belastbare Vollstreckungsvereinbarungen angewiesen. Unsere Mandanten vertrauen hier auf unsere langjährige forensische Erfahrung.

    Die Möglichkeiten der Zwangsvollstreckung fordern allerdings auch den Schutz gegen unzulässige Vollstreckungsmaßnahmen, die mitunter zu gravierenden Nachteilen für die Betroffenen führen. Wir sorgen hier für die rasche Beseitigung von Pfändungen, Beschlagnahmungen etc.

Aktuelles

INTERESSANTES ZUM BAURECHT11.08.2017

Wie hat die Bauausführung zu erfolgen?

Ausgangspunkt für die Beantwortung dieser Frage ist der Vertrag. Regelt dieser die Art und Weise, hat sich der Auftragnehmer hieran zu halten. Gibt der Auftraggeber ansonsten nur vor, was er haben will, obliegt es dem Auftragnehmer zu entscheiden, wie er die Leistung erbringt. Er kann frei wählen. Selbstverständlich muss jedoch das Werk, wenn es abgenommen wird, funktionieren und den Vorgaben des § 633 Absatz 2 BGB bzw. § 13 Absatz 1 VOB/B entsprechen.

Wenn der Auftraggeber vorschreibt, wie die Leistung auszuführen ist, müssen diese Vorgaben die Eignung haben, den Erfolg herbeizuführen. Ist dies so, ist der Auftragnehmer hieran gebunden. Ist dem Auftragnehmer dies nicht auf dem vorgegebenen Weg möglich, darf er das Vorgehen ändern.

Der Auftragnehmer befindet auch darüber, wie er Mängel beseitigt. Es besteht nur dann eine Pflicht für ihn, Mängel in einer konkreten Art und Weise zu beseitigen, wenn diese Methode die einzig mögliche Ausführung ist. Sollte der Auftraggeber bei Tauglichkeit der Nacherfüllung diese ablehnen, kommt er in den Annahmeverzug und läuft sogar Gefahr, bei endgültiger Zurückweisung seine berechtigte Forderung auf Nacherfüllung zu verlieren.

Widerruf von Autokrediten27.07.2017

Widerruf von Autokrediten

Der Autokredit ist nicht der erste Finanzbereich in dem ein sogenannter „Widerrufsjoker“ bares Geld retten kann.

Bei vielen Verträgen kann dem Verbraucher ein Widerrufsrecht zustehen. Der Widerruf muss binnen 14 Tagen erklärt werden. Hier gibt es jedoch eine Besonderheit. Wenn die erteilte Widerrufsbelehrung falsch ist oder gar nicht erfolgte, besteht die Möglichkeit auch noch nach Jahren den Widerruf zu erklären – den sog. „Widerrufsjoker“.

Die nachfolgenden Fragen und Antworten sollen es Ihnen ermöglichen sich einen Überblick über Möglichkeiten eines Widerrufs von Autokrediten zu verschaffen.

Häufig gestellte Fragen zum Widerruf von Autokrediten

Häufig gestellte Fragen im Arbeitsrecht07.02.2017
Die nachfolgenden Fragen und Antworten sollen es Ihnen ermöglichen sich einen Überblick über die Rechte, welche Ihnen als Arbeitnehmer oder Ihren Angestellten zustehen, sowie die Ihnen obliegenden Plichten zu verschaffen.

Hierbei handelt es sich natürlich nur um eine kleine Auswahl aus dem Themenkomplex Arbeitsrecht. Jedoch haben wir versucht, die für Sie relevantesten und interessantesten Fragestellungen heauszufiltern.

Häufig gestellte Fragen im Arbeitsrecht

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    • gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
    • gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
    • gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen;
    • gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen und
    • gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Kanzleisitzes wenden.

5. Cookies

Wir setzen auf unserer Seite Cookies ein. Hierbei handelt es sich um kleine Dateien, die Ihr Browser automatisch erstellt und die auf Ihrem Endgerät (Laptop, Tablet, Smartphone o.ä.) gespeichert werden, wenn Sie unsere Seite besuchen. Cookies richten auf Ihrem Endgerät keinen Schaden an, enthalten keine Viren, Trojaner oder sonstige Schadsoftware.

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Die durch Cookies verarbeiteten Daten sind für die genannten Zwecke zur Wahrung unserer berechtigten Interessen sowie der Dritter nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO erforderlich.

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6. Widerspruchsrecht

Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen Direktwerbung richtet. Im letzteren Fall haben Sie ein generelles Widerspruchsrecht, das ohne Angabe einer besonderen Situation von uns umgesetzt wird.

Möchten Sie von Ihrem Widerrufs- oder Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an kanzlei@held-partner.de


7. Datensicherheit

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Wir bedienen uns im Übrigen geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, teilweisen oder vollständigen Verlust, Zerstörung oder gegen den unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert.


8. Aktualität und Änderung dieser Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und hat den Stand Mai 2018.

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